Corona - Rechtsanwalt Bochum

Corona - Termin beim Rechtsanwalt?

Update 22.01.2021:

Dringende Termine sind unter Einhaltung folgender Schutzmaßnahmen möglich:

1. Mund-Nasenbedeckung (FFP2-/oder OP-Maske) tragen, bereits beim Betreten des Hausflures.

2. Hände desinfizieren (ein Spender steht im Hausflur),  o r  dem Betreten des Besprechungsraumes.

3. Im Besprechungsraum (vor der Treppe rechts) auf der Fensterseite Platz nehmen und einhalten:

- 2 Meter Sicherheitsabstand besteht durch den Besprechungstisch,

- Spuckschutz / Glasscheibe steht in der Mitte des Tisches,

- dauernde Belüftung während der Besprechung, bitte ggf. die Jacke anbehalten,

4. Benutzung Ihres eigenen (mitgebrachten) Schreibgerätes,

5. Nach der Besprechung mit 2 Meter Abstand den Besprechungsraum und das Gebäude direkt verlassen.

 

Rechtsanwälte Adam & Adam

Danke für Ihr Verständnis!

 

 

 

Corona und Gerichtstermin

was ist zu beachten:

Aus Gründen des Infektionsschutzes besteht ab sofort im Justizzentrum Bochum die Verpflichtung, eine Mund-Nase-Bedeckung (FFP2-/oder OP-Maske) zu tragen. Die Anordnung gilt im Bereich der Verkehrsflächen, der - nicht öffentlich betriebenen - Kantine (außerhalb des Sitzplatzes) sowie in Bereichen, wo Abstände nicht sicher eingehalten werden können oder mehrere Personen gleichzeitig auf relativ engem Raum zusammenkommen (Schulungs-/Besprechungs-/ und Aufenthaltsräume etc.).

Bei der Einlasskontrolle ist ein entsprechender Schutz auf Aufforderung abzunehmen. In den Sitzungen gelten die Anordnungen der Vorsitzenden.

Keinen Zutritt in das Gerichtsgebäude erhalten Besucher, die Symptome einer Corona Erkrankung zeigen oder innerhalb der letzten 14 Tage persönlich Kontakt mit einer Corona-infizierten Person hatten. Sollte dies auf Sie zutreffen, nehmen Sie bitte im Falle einer Ladung telefonisch Kontakt zum Gericht auf.

Im Übrigen gilt:

• Reichen Sie Anträge nach Möglichkeit schriftlich – per Post, Telefax oder über den Hausbriefkasten – ein.

• Persönliche Vorsprachen sollten nur nach vorheriger Terminabsprache erfolgen.

• Halten Sie im Gebäude mindestens 1,50 m Abstand zu anderen Personen.

• Gerichtsverhandlungen sind öffentlich, wo es die Prozessordnung so vorsieht. Informationen zu konkreten Terminen können auch der Rubrik „Sitzungstermine“ der Webseite des Landgerichts entnommen werden.

• In den Verhandlungssälen wird für ausreichend Abstand zwischen den Anwesenden oder andere Schutzvorrichtungen gesorgt. Deshalb finden auch deutlich weniger Zuschauer in den Sälen Platz.

• Im Gebäude des Landgerichts stehen Desinfektionsmittel zur Verfügung.

• Bitte beachten Sie die Hinweise und Aushänge auf den Verkehrsflächen und in den Sitzungssälen.

Corona und Beratungshilfe

wie geht das?

Beratungshilfe in Zeiten von Corona:

Nach wie vor stimmen sich der Anwaltverein und das Amtsgericht über die Probleme

der Beratungshilfe ab.

„Leider ist die Rückkehr zur Möglichkeit direkter Antragstellung vor Ort noch nicht

absehbar. Nachdem zwischenzeitlich von den Wachtmeistern lediglich ein Infoblatt

ausgehändigt wurde, das zur Antragstellung auf die Justizseiten im Internet verwies,

wird das Antragsformular jetzt wieder in Papierform samt Ausfüllhinweisen

ausgehändigt. Sobald möglich soll zur direkten Antragstellung im Gericht zumindest

nach Terminabsprache zurückgekehrt werden. Eine Zusendung von Unterlagen und

Belegen per E- mail kann leider nicht erfolgen, da bei Gericht aus

Sicherheitsgründen kein Ausdruck von Mail- Anlagen möglich ist.

Hinweise für Beratungshilfe

 

Corona - Schutzvorschriften unbedingt einhalten!

Quarantäne-Anordnung für Rechtsanwaltskanzlei 

Hinweis, des Rechtsanwaltsvereins Bochum:

Das Gesundheitsamt der Stadt Bochum ist der Auffassung, dass in bestimmten Fällen bei der Erbringung und Inanspruchnahme anwaltlicher Dienstleistungen ein Sicherheitsabstand von 1,5 m zwischen den Kolleginnen und Kollegen und der Mandantschaft nicht ausreichend ist. Unter Einhaltung dieses Abstandes hat unser Mitglied eine länger als 15 Minuten dauernde Besprechung mit Mandanten durchgeführt, welche zu diesem Zeitpunkt keine CoronaSymptome aufwiesen. Es sind dabei weder Nase-MundBedeckungen getragen worden noch hat eine Plexiglasscheibe (Spuckschutz) die Beteiligten getrennt. Nachdem die Mandanten in der Folge coronatypische Symptome aufwiesen, hat das Gesundheitsamt nach Auskunft unseres Mitglieds eine Quarantäne angeordnet. Dies ist damit begründet worden, dass in Situationen wie der beschriebenen von einer Isolierung nur hätte abgesehen werden können, wenn bei der Besprechung ein Mindestabstand von 2 m eingehalten worden wäre oder diese kürzer als 15 Minuten gewesen wäre. Spricht man mit einem Abstand von weniger als 2 m länger als 15 Minuten mit der Mandantschaft, ist nach Ansicht des Gesundheitsamtes die Verhängung der Quarantäne zwingend.  
 

 
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